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Das Konzept ÖFORMA richtet sich an Betriebe und Organisationen mit Verantwortungsbewusstsein für Menschen, Umwelt, Zukunft.

PR | Öffentlichkeitsarbeit - Ihr Kommunikationsinstrument zum Aufbau von Bekanntheit und Vertrauen.

 


 

 

Social Media im Marketing

Geschrieben von skr am . Veröffentlicht in Blog

19.997.700*

aktive Facebook Nutzer gibt es derzeit in Deutschland. Weltweit sind es „More than 750 million active users,

50% of our active users log on to Facebook in any given day, average user has 130 friends, people spend over 700 billion minutes per month on Facebook” (fb-Statistik)
 

Twitternutzerzahlen wuchsen in einem Jahr um 142% auf jetzt 460.000 in Deutschland, weltweit sind es derzeit ca. 60 Mio. Twitter für ein Kurznachricht 140 Zeichen (inklusive Links). Plattformen wir XING oder StudiVZ haben aktuell sinkende Nutzerzahlen.

 

40 Mio Personen hierzulande nutzen Soziale Netzwerke.  Und wenn man die Gruppe unter 30 Jahren betrachtet, ist es nahezu jeder, 96 % nämlich. Ein Kommunikationskanal, den man nicht mehr außer Acht lassen darf.

 

Natürlich stellt sich die Frage, inwieweit wahrt noch das öffentliche Preisgeben privater Eckdaten und Informationen ein Mindestmaß an Privatsphäre und hält ethischen Gesichtpunkten stand. Achtsamkeit ist hier ganz gewiss geboten. Besonders unsere Teens müssen wir darauf sensibilisieren.

 

Unter Marketinggesichtspunkten ist eine neue Säule entstanden, die mehr und mehr die klassischen Werbewege stützt, teilweise sogar bereits ablöst. 

viral marketing

 

  

Wenn wir also die Social Media Plattformen mit Bedacht und zielgerichtet verwenden, erzielen wir eine gewaltige Reichweite bei geringem Kostenaufwand. 

Social Media funktioniert einfach viral.

 

 

* inzwischen ist die 20 Mio Marke deutlich überschritten (11.08.11)

  

 



Gründerportrait Sabine Kronenberger-Schmidt

Geschrieben von skr am . Veröffentlicht in Blog

Das Amt für Wirtschaft und Liegenschaften der Stadt Wiesbaden stellt jeden Monat beispielhaft zwei Unternehmen vor, die über ihre Intention zur Gründung, ihren Weg dorthin sowie ihre größten Herausforderungen berichten. ÖFORMA Ökologie for Marketing


Juni 2011 
Sabine Kronenberger-Schmidt | © wiesbaden.de

Unternehmen:
ÖFORMA Ökologie for Marketing
Gründerin:
Sabine Kronenberger-Schmidt
Gründungsdatum:
29. April 2010
Branche und Unternehmen:
ÖFORMA Ökologie for Marketing ist als Unternehmensberatung und Marketingagentur auf ökologische Themen spezialisiert und bietet Eventmanagement und Öffentlichkeitsarbeit.
Motto:
"Ökologisches und verantwortungsbewusstes Entscheiden sichert Wettbewerbsvorteile."






Interview mit der Gründerin Sabine Kronenberger-Schmidt

Was ist die Besonderheit Ihrer Firma?
ÖFORMA bietet eine Schnittstelle von betrieblicher Umweltleistung zur Marketingkommunikation.

Was sind Ihre ersten beruflichen Erfolge?
Die Organisation und Durchführung von zwei großen Informationsveranstaltungen für "Rhein/Main: VOLL ERNEUERBAR“. Ziel war es, Unternehmer, Politiker und Bürger im Dialog um die lokale Energiewende zu vereinen. Im Fokus stand zunächst die Sensibilisierung für regenerative Energien allgemein. Windenergie war das zentrale Thema der Folgeveranstaltung. Hier wurden mögliche Windkraftprojekte der Landeshauptstadt Wiesbaden beleuchtet. Insgesamt haben zehn Referenten und 400 Gäste unsere Veranstaltungen als Plattform zum Informationsaustausch genutzt, 13 Unternehmen präsentierten ihre Produkte und Dienstleistungen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien und Energieeffizienz. Für unsere Kommunikation haben wir die klassische Printwerbung eingesetzt, persönliche Einladungen über E-Mail verschickt und mit Anzeigen sowie einem Videospot über die Socialmedia-Kanäle auf uns aufmerksam gemacht. Auftraggeber waren die teilnehmenden Unternehmen.

Wie ist Ihr beruflicher Werdegang?
Nach meiner Ausbildung zur Industriekauffrau und einigen Jahren Berufspraxis, habe ich berufsbegleitend Marketing-Kommunikation studiert. Danach war ich für IBM Deutschland im Direkt- und Eventmarketing für mittelständische Unternehmen tätig. Während der Elternzeit habe ich diese Tätigkeit aufgegeben und freiberuflich für IBM-Geschäftspartner Marketingkonzepte entwickelt. Darauf folgte die Koordination des Kundentrainingscenters bei Yaskawa-Motoman, einem weltweit agierenden, japanischen Unternehmen der Industrieautomation.

Was war für Sie der Auslöser, ein eigenes Unternehmen zu gründen?
Ich suchte nach meinem persönlichen Konzept, das einerseits Zukunft haben, andererseits unbedingt mit meiner inneren Einstellung kompatibel sein sollte: Ökomarketing. Ich habe mich zu einer Ausbildung als interner Auditor sowie Umweltmanagementbeauftragte für EMAS und ISO 14001 entschlossen und im Anschluss daran ÖFORMA gegründet.

Wer hat Sie beraten, wer sind Ihre Helfer und Mentoren?
Zunächst möchte ich hier Exina als Existenzgründerschmiede nennen, mit kompetenten Beratern und Referenten und hervorragendem Coaching für Gründer. Wichtig war für mich gerade während der ersten Monate die Gründergemeinschaft des Startblocks. Unmittelbare Gespräche und der direkte Erfahrungsaustausch sind ungeheuer wichtig und kostbar. Ebenso sind die Zusammenkünfte über Impuls, das Jungunternehmer-Treffen der Industrie- und Handelskammer, immer eine Bereicherung. Sehr wichtige Impulsgeber waren und sind auch weiterhin Alfred Korte und seine Kollegen von den Wirtschaftspaten, die allesamt in ehrenamtlicher Leistung und voll Leidenschaft ihr Know-how vermitteln.

Wie haben Sie die ersten Tage als Gründerin erlebt?
Nun, es war ein Aufbruch. Ein Businessplan ist eben nur ein Plan ist und keine Garantie. Dass ein Plan Unerwartetes erst einmal nicht beinhaltet, dann aber flexible Lösungen erfordert - und in Unerwartetem selbst können auch Lösungen stecken.

Was war Ihre größte Herausforderung und wie haben Sie diese gemeistert?
Die Gründung an sich ist die Herausforderung. Prioritäten setzen. Zeitfallen erkennen und beseitigen. Aufbrechen, nachjustieren, durchhalten - Etappenziele erreichen und darauf stolz sein - weitermachen.

Wie machen Sie auf Ihr Unternehmen aufmerksam? Was ist Ihre beste Vermarktungsidee?
Ich befinde mich in gewisser Weise noch in der Testphase. Bislang habe ich mich häufig der Socialmedia-Kanäle bedient. Netzwerke halte ich für sehr wichtig, das heißt, konsequent persönliche Kontakte aufbauen. Über die nächsten Wochen werde ich telefonisch potentielle Kunden ansprechen mit einem konkreten Angebot: Energieeffizienzberatung durch einen Kooperationspartner, die ökologische Ausrichtung und Umsetzung der Einsparpotenziale über individuell ermittelte Maßnahmen, damit verbunden sind dann maßgeschneiderte Marketingkommunikation zur Sicherung der Marktposition.

Welchen Traum möchten Sie noch verwirklichen?
Ich möchte einmal sagen können, dass ich dazu beigetragen habe, das Bewusstsein unserer Gesellschaft für den respektvollen Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen zu schärfen und sinnvolle nachhaltige Projekte begleitet zu haben.

Bitte ergänzen Sie folgenden Satz: Wenn ich mehr Zeit hätte würde ich ...
... wahrscheinlich mehr arbeiten. Aber danach würde ich mich auf eine längere Wandertour begeben.

Was ist Ihr besonderer Tipp: Was würden Sie Gründerinnen und Gründern empfehlen?
Eins nach dem anderen tun, Stress vermeiden, die Gemeinschaft und den Erfahrungsaustausch mit anderen Gründern suchen, aber vor allem „alte Hasen“ konsultieren.

Veröffentlichung auf wiesbaden.de  



 

Jakobsweg Frankfurt - Mainz - Bingen, denn Pilgern verbindet

Geschrieben von skr am . Veröffentlicht in Blog

foto jakobsweg testlauf ffm mz

Seit 2010 sind verschiedenen Projektgruppen der Jakobusgesellschaft damit beschäftigt den historischen Pilgerweg, der Frankfurt mit Mainz und Bingen verbindet, zu erschließen.

Fertigstellung des Abschnitts Mainz - Bingen und Übergabe an die ffentlichkeit ist für September 2011 geplant.

Die weiterführenden Wege bis Speyer, Trier und Aachen sind bereits markiert und so ist das Ziel die lückenlose Wegmarkierung für Pilger auf dem Weg nach Santiago herzustellen.

Dass von dem Projekt die Bürger sowie die Wirtschaft der Region Rhein-Main profitieren werden, ist ein weiterer wichtiger Aspekt und Motivation die Arbeit voranzutreiben.

Auf der Website der Jakobusgesellschaft stehen die Wegbeschreibungen als Download zur Verfügung. Zu weiteren Informationen über den Weg, Hinweisen zu Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeiten, kulturellen Sehenswürdigkeiten und neuen Blickwinkeln sprechen Sie gerne auch mich an.

Wiesbaden engagiert

Geschrieben von skr am . Veröffentlicht in Blog

ÖFORMA bei Wiesbaden engagiert 2011

Unternehmen aus Wiesbaden und Umgebung waren aufgerufen, sich am 17. Juni in verschiedenen Aktionen oder Projekten im Feld der gemeinnützigen Arbeit vor Ort zu engagieren und dort die vielfältigen Möglichkeiten für neue Begegnungen, Erfahrungen und kreatives "Mithelfen" zu nutzen.

Das Besondere dieser Engagementform ist der "Einsatz" auf Augenhöhe, der Erfahrungen und Austausch auf vielfache Weise ermöglicht sowie die Vielfältigkeit der Aktionen, die gebündelt an einem Tag ganz unterschiedliche und kreative Formen eines Unternehmensengagements zulassen. Auf diese Weise gewinnen nicht nur die Nutzerinnen und Nutzer der Einrichtungen und Initiativen im Feld der sozialen Arbeit, sondern auch die engagierten Unternehmen. Zur After-Work-Party hatte die Naspa alle Akteure eingeladen. Gelegenheit beim Sommerwein über Stadt und Leute zu reden.


Die Aktion war die siebte in Folge. Für mich war es die erste Teilnahme und ich weiß jetzt schon, dass ich im nächsten Jahr mit ÖFORMA wieder dabei sein möchte. Es war ein erfrischendes Erlebnis, einen ganzen Tag mit Kindern zu arbeiten. Ihre Fantasie, ihre Ideen und ihr Tatendrang sind ungebremst, wenn man ihnen Farbe und Pinsel gibt. Im Bild zwei Mitarbeiter von Huhle, die zusammen mit dem Team von Dow Corning geflochtene Zäune im Garten der Kita errichtet haben. Mein Resume: Ein wirklich guter und besonderer Tag (sehen Sie selbst!).

 



Veranstaltungserfolg für Rhein/Main: VOLL ERNEUERBAR

Geschrieben von skr am . Veröffentlicht in Blog

postkarte wappen vorne kleinWind in die Segel

Die Projektgruppe „Rhein/Main: VOLL ERNEUERBAR“ arbeitet seit 2010 intensiv an der Energiewende für Wiesbaden und hat  sich zum Ziel gesetzt, die Bürger der Region an des Thema „Erneuerbare Energien“ heranzuführen. Zu diesem Zweck hatte das zehnköpfige Team ins Roncallihaus eingeladen, um unter der Überschrift „Leben mit Windkraft“ über die Windenergiepläne der Stadt, mögliche Standorte, aber auch Aspekte wie Naturschutz und Lärmbelästigung zu diskutieren. Vor etwa 150 Gästen sprachen am 20. Mai 2011 Fachleute und Enthusiasten, darunter der Windkraftkapitän des Rhein-Hunsrück-Kreises Bertram Fleck. Lesen Sie hier den Artikel im Wiesbadener Tagblatt. 

Veranstalter und Eventprojektleitung: ÖFORMA  

Die Postkarte ist erhältlich über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! - für 1 € zugunsten des Projekts 

 

Wiesbadener Kurier über VOLL ERNEUERBAR

Geschrieben von skr am . Veröffentlicht in Blog

München kann es, Frankfurt kann es, Mainz kann es - so stand es auf Plakaten zu lesen. Das packte natürlich Wiesbadener bei der Ehre: Kann die Landeshauptstadt „es“ wohl auch? Gemeint ist die Energiewende, weg von nuklearen und fossilen Brennstoffen hin zu erneuerbaren Energien. Zu einem Abend mit Experten und Politikern hatte die Projektgruppe „100% Grüne Energie für Wiesbaden“ ins Roncalli-Haus geladen. Wind- und Solarenergiefirmen sowie Beratungsunternehmen informierten die zahlreichen Zuhörer, bevor der Hauptpunkt, „Speakers Corner“ genannt, mit insgesamt sieben Kurzvorträgen das Publikum mit einer großen Anzahl an Fakten konfrontierte.

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